Aktuelles

04. Juni 2016
Live Kochevent mit David Schöpp.

David Schöpp kocht ein sommerliches 3-Gang-Menü
mit der neuen Gerätegeneration von Panasonic und dem
neuen Kochfeld zum gradgenauen Kochen.

Kostenlose Teilnahme!
Wir laden herzlich ein!

14. November 2015

Wir laden sie herzlich zu einem kulinarischen Hochgenuss der Extraklasse ein.
Am 14.11.2015, zwischen 11 und 17 Uhr gibt die japanische Spitzenköchin Karou Iriyama eine Einführung in die Geheimnisse der hohen japanischen Küche, in der Geschmack, Ästhetik und die Bekömmlichkeit der Speisen eine harmonische Verbindung eingehen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit die neusten Geräte der Fima Panasonic kennenzulernen und die fantastischen Möglichkeiten des neuen Induktionskochfeldes live zu erleben.
Wir freuen uns auf Sie!!

November 2014

Unser Lagerverkauf hat sich wegen dem Feiertag auf den 8.11.2014 verschoben.

Weihnachtsdekoration im Sonderverkauf.

Oktober 2014

anzeige-tag-des-tischlers

 

Mai 2014
Ausstellungseröffnung „Barrierefrei und komfortabel wohnen für jung und alt“ im Rathaus

Ausstellungseröffnung „Barrierefrei und komfortabel wohnen für jung und alt“ im Rathaus

Wie bereits angekündigt, wird die Ausstellung „Barrierefrei und komfortabel wohnen für Jung und Alt“ am kommenden Montag, 28. April, um 17.00 Uhr durch den Bürgermeister, Herrn Karl-Friedrich Knop, eröffnet. Ab 15.30 Uhr kann die Ausstellung bereits angesehen werden.

Von der Handwerkskammer Münster wird eine Wanderausstellung mit insgesamt 13 Rollups über konkrete Tipps für die barrierefreie Gestaltung verschiedener Räume im Oelder Rathaus zu sehen sein. Weiterhin hat der Fachdienst Soziales, Familien und Senioren die Ausstellung mit vielen Informationen und Tipps gefüllt. Die Ausstellung ist täglich während der Öffnungszeiten des Rathauses zu besichtigen.

Am Donnerstag, 8. Mai, wird Friedrich Gaschk, Firma Fresa für Informationen vor Ort sein. Auch wird der Seniorenhandwerkerdienst über Rauchmelder informieren.

Hingewiesen wird bereits jetzt schon auf den Informationstag am Samstag, 10. Mai 2014. Auch an diesem Tag werden die verschiedenen Aussteller zeitweise präsent sein.  Die Stadt Oelde lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu den v.g. Veranstaltungen herzlich ein.

Zum Rahmenprogramm gehören auch zwei Veranstaltungen zum Thema „Demenz“. Am Montag, 5. Mai wird Eva Maria Anslinger, Demenz-Service-Zentrum Münsterland, einen Vortrag zum Thema „Sich geistig gesund erhalten – Demenz vorbeugen“ im Oelder Rathaus halten. Die Veranstaltung beginnt um 20.00 Uhr im Ratssaal des Rathauses Oelde und ist kostenlos.
Am Donnerstag, 8. Mai wird um 20.00 Uhr im Thomas-Morus-Gymnasium das Theaterstück “Du bist meine Mutter“ aufgeführt. DAS THEATER aus Köln behandelt mit seiner Inszenierung einfühlsam das komplizierte und differenzierte Mutter-Tochter-Beziehungsgeflecht. Unter der Oberfläche brodeln die großen Themen Liebe, Tod und Sterben. Gisela Nohl macht mit ihrer schauspielerischen Leistung den Abend zum Ereignis, fühlt sich ohne Distanz und doch mit Leichtigkeit in Mutter und Tochter ein und bewältigt die ständigen Rollenwechsel mit Geschick und Bravour. Auch dieses Thema behandelt intensiv die Krankheit der Demenz. Karten können zum Preis von 8 Euro pro Person ab sofort im Forum Oelde zu den üblichen Öffnungszeiten erworben werden. „Du bist meine Mutter“ ist mittlerweile eines der meistgespielten Theatermonologe. Es erhielt in der Darstellung Joop Admiralls mehrere Ehrungen.

Auf dem Foto sind der Erste Beigeordnete Michael Jathe, Friedhelm Gaschk von den Möbelwerkstätten Fresa, Herzebrock-Clarholz, Mechthild Gröver und Hannelore Rampelmann von dem Fachdienst Soziales, Familien und Senioren.

Mai 2014
Möbel mit einer Geschichte

Was zu perfekt ist, wird auf Dauer langweilig – das gilt auch für die Einrichtung. Ein aktueller Einrichtungstrend rückt Stücke in den Mittelpunkt, denen man ihr Alter ansieht: Abgeblätterte Farbe und Gebrauchsspuren im Holz verleihen Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen eine ganz eigene Ausstrahlung. Neue Möbelstücke, die von Tischlern aus gebrauchten Materialien nach Kundenwunsch individuell gefertigt werden, haben oft eine besondere Aura.

Die verarbeiteten Hölzer, die oft von höchster Qualität sind, stammen unter anderem von alten Dielenböden, Dachbalken oder Möbeln. Das spart im Sinne der Nachhaltigkeit nicht nur wertvolle Ressourcen – jeder Riss, jede Schramme und jede Delle macht das Möbelstück oder den Fußboden authentischer und erzählt eine eigene Geschichte: Ein Esstisch aus altem Eichenholz mit zahlreichen Macken sieht beispielsweise aus, als hätten dort schon viele Generationen Platz genommen. Ein Holzfußboden auf Altholzdielen erinnert mit seinen Kratzern und Dellen daran, dass schon zahllose Fußpaare über die Dielen gelaufen sind.

Werkstoffe im „Used-Look“
Möbel mit Patina kommen besonders gut zur Geltung, wenn sie mit neuen, modernen Einrichtungsgegenständen kombiniert werden. Dabei muss nicht alles echt antik sein, was so aussieht: Mithilfe spezieller Lasuren und Lackierungen können Tischler Massivholz auch im Nachhinein eine abgenutzte Optik verleihen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche neue Werkstoffe für die Einrichtung sowie für Böden, die bereits im „Used-Look“ gestaltet sind.

April 2014
Gesünder leben mit Holz

Über Generationen hinweg war Holz ein ganz selbstverständlich genutzter Werkstoff für Küchenutensilien und Küchenmöbel. In der Wirtschaftswunderzeit des vergangenen Jahrhunderts wurde er weitgehend abgelöst. Kunststoff galt plötzlich als Schick und als Maß aller Dinge in Sachen Sauberkeit und Hygiene. Während Küchenmöbel aus Holz mittlerweile wieder stark gefragt sind, werden Schneideunterlagen aus Kunststoff nach wie vor bevorzugt. Ein Fehler, wie Erkenntnisse der Hygiene-Forschung zeigen.

Auf Kunststoff fühlen sich Bakterien besonders wohl. Sie wachsen und gedeihen – insbesondere, wenn Oberflächen rau oder angeritzt sind. In Zusammenhang mit Feuchtigkeit entsteht ein wahres Keime-Biotop, das nicht nur unappetitlich, sondern auch gesundheitlich bedenklich ist.

Antibakterielle Inhaltsstoffe
Ganz anders verhält es sich bei Holz: Seine hygroskopische Eigenschaft bewirkt die Aufnahme von Feuchtigkeit. Dies entzieht Bakterien eine wichtige Lebensgrundlage. Holz, so haben unter anderem Wissenschaftler der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) in Braunschweig festgestellt, hemmt das Wachstum von Bakterien aktiv.

Zusätzlich zur Aufnahme von Feuchtigkeit wirken im Holz bestimmte Inhaltsstoffe (Polyphenole) gezielt antibakteriell. Ganz besonders ausgeprägt ist dies den Studien zufolge bei Kiefernholz sowie in etwas geringerem Umfang auch bei Eiche und Lärche.

Bei wiederholtem Bakterieneintrag verringert sich während der Versuchsreihen die Zahl der lebensfähigen Bakterien auf Holz deutlich schneller als auf Kunststoff bei rund der Hälfte. Dies gilt übrigens sowohl für die Oberfläche als auch das Innere des Holzes.

April 2014
Neue Kleiderordnung

Was in den USA selbst in kleinen Häusern selbstverständlich ist, gilt hierzulande vielen Frauen als Luxus: ein begehbarer Kleiderschrank, der ausreichend Platz für die gesamte Garderobe samt Accessoires bietet. Dabei lässt er sich mit einer guten Raumplanung leicht in vielen Wohnungen und Häusern realisieren.

Ist das Schlafzimmer groß genug, kann der begehbare Kleiderschrank per Raumteiler oder mit Platz sparenden Schiebetüren vom restlichen Zimmer abgetrennt werden. Er kann aber auch im ehemaligen Kinderzimmer, im Dachgeschoss oder sogar in einer Abstellkammer eingerichtet werden. Halogenlampen verfälschen die Farben der Kleidung nicht. So können Sie Ihr Outfit auch ohne Tageslicht aufeinender abstimmen.

Platz für die Schuhsammlung
Egal, ob es eine große Schuh-, Jacken- oder Taschensammlung unterzubringen gilt – der begehbare Kleiderschrank hat bei einer cleveren Planung sehr viel Stauraum zu bieten, der individuell eingerichtet werden kann. Dessous und Socken werden am besten in Schubladen, die innen über eine variable Einteilung verfügen, untergebracht. Möbelelemente auf Rollen können bei Bedarf herausgezogen werden. Schuhe sind hinter Transparenten Fronten gut aufgehoben. Modeschmuck, Taschen und Tücher werden am besten an Haken aufgehängt. Auch ein großer Spiegel zum Ausprobieren verschiedener Kombinationen sollte nicht fehlen.

März 2014
Gemeinsam schmeckt es am besten

Ob in geselliger Runde mit Freunden oder als alltäglicher Treffpunkt für die Familie: Der Esstisch spielt in jeder Wohnung eine zentrale Rolle. Er dient bei Weitem nicht nur dazu, Mahlzeiten einzunehmen. An ihm lässt sich reden, lachen, streiten – kurz: Der Esstisch ist die Kommunikationsplattform des Hauses.

In Zeiten, in denen fast alle Familienmitglieder die meiste Zeit des Tages außer Haus sind, kommt es darauf an, Gelegenheiten zum Beisammensein und zum familiären Austausch zu schaffen. Ein idealer Rahmen dafür ist eine gemeinsame Mahlzeit. Als tägliches Ritual dient sie nicht nur dazu, den Hunger zu stillen, sondern sie fördert auch die Kommunikation und den Zusammenhalt unter den Familienmitgliedern.

Ruhender Pol im Alltagsstress
Um seiner Funktion als ruhender Pol im Alltagsstress gerecht zu werden, gilt es, den Esstisch und die dazu passenden Stühle mit Bedacht zu wählen. Komfort, Qualität und Langlebigkeit sind dabei genauso wichtig wie eine ansprechende Optik. Verschiedenste Materialien wie Edelhölzer, Stahl, Glas, Granit, Lacke und Naturwachs, Geflechte, Stoffe oder Leder lassen keine Wünsche offen. Mit den unterschiedlichsten Kombinationen lassen sich Lösungen finden, die sich harmonisch in das Gesamtbild des Wohnraumes einfügen – von klassischen Formen über schlichte Eleganz bis hin zur extravaganten und modernen Einrichtung.

März 2014
Holztreppen erstrahlen in neuem Glanz

Täglich wird sie mit Füßen getreten. Ein ständiges Rauf und Runter. Jedes Mal ein Belastungstest für jede einzelne Stufe: So eine Treppe muss schon ganz schön was aushalten. Ein Kratzer hier, ein Knarren dort – kein Wunder, dass mit der Zeit Abnutzungserscheinungen auftreten. Doch gerade bei einer Holztreppe ist das kein Problem. Fachgerecht saniert, erstrahlt sie in neuem Glanz.

Vor allem Schmutz, Steinchen und der ständige Gebrauch setzen der Treppenoberfläche zu. Je nach Holzart und der vergangenen Oberflächenbehandlung variiert der Grad der Abnutzung. Dabei sollte eine Treppenrenovierung jedoch nicht unnötig lange hinausgezögert werden. Denn je abgenutzter die Treppe ist und je ausgetretener die einen Stufen sind, desto aufwendiger gestaltet sich die Aufarbeitung.

Treppe als Schmuckstück des Hauses
Ob eine Aufarbeitung mit neuem Treppenlack, Ausbesserung von Kratzern und ausgetretenen Stellen mit Spezialmasse, der Austausch von einzelnen Treppenstufen oder auch die Anfertigung neuer Handläufe und Geländer: Die Möglichkeiten der Treppenrenovierung sind vielfältig. Durch Erfahrung und Knwo-how kann der Tischler auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse eingehen. Aus dem Gebrauchsgegenstand Treppe wird so ein kleines Schmuckstück, das passend zur Einrichtung das ganze Erscheinungsbild des Hauses prägt.

Ein Vorteil der Renovierung gegenüber einem Neubau liegt nicht nur in den geringeren Kosten und der schnelleren Durchführung, sondern auch in der durchgehenden Begehbarkeit – jedes Stockwerk bleibt auch während der Arbeiten erreichbar.

Februar 2014
Einrichtung mit Wohlfühlfaktor

Ob Schlafzimmer, Wohnzimmer oder Küche – Massivholzmöbel sorgen im gesamten Wohnbereich für eine angenehme Atmosphäre.

Neben einer ansprechenden Optik haben Möbel aus Massivholz einen positiven Einfluss auf das Raumklima. Durch die Aufnahme und Abgabe von Luftfeuchtigkeit können sie im Sommer und Winter das Klima ausgleichen. Zudem laden sie sich nicht statisch auf und riechen gut.

Einheimische Hölzer
Bei der Herstellung spielen einheimische oder europäische Hölzer eine zentrale Rolle. Besonders Eiche, rotkernige Buche oder Olivesche werden im modernen Möbeldesign oft verarbeitet. Durch die regionale Herstellung und ihre Langlebigkeit leisten Massivholzmöbel einen Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz.

Wo Massivholz zum Einsatz kommt, ist lösemittelarmes Öl oft die beste Wahl. Öle erhalten die ausgleichende Wirkung, die ein unbehandelter Massivholztisch auf die Raumluft hat. Schadstoffarme Öle gibt es inzwischen in verschiedenen Glanzgraden. Sie benötigen Luftsauerstoff, um aushärten zu können. Deswegen müssen sie sauber und fachgerecht verarbeitet werden.

Februar 2014
Sendeschluss – wenn der Fernseher im Schrank verschwindet

Die Zeiten, in denen klobige Röhrenfernseher die Wohnzimmereinrichtung dominierten, gehören in den meisten Haushalten längst der Vergangenheit an. Sie wurden durch deutlich handlichere Flachbildschirme abgelöst. Ein Problem jedoch bleibt auch mit ihnen weiterhin bestehen: Im abgeschalteten Zustand hinterlassen sie ebenfalls eine triste schwarze Fläche.

Technik wird unsichtbar
Doch es geht auch anders: Ein Knopfdruck auf der Fernbedienung genügt und ein leises Surren ertönt. Langsam senkt sich der Fernseher und verschwindet schließlich komplett im Sideboard. Solche und ähnliche Multimedia-Möbel liegen voll im Trend. Mit ihnen lassen sich TV, DVD-Player, Hifi-Anlage und Co. so in die Einrichtung integrieren, dass sie bei Nichtgebrauch im Verborgenen verschwinden. Beispielsweise kann die Technik auch hinter einer Schiebetür versteckt werden oder der Fernseher wird von vornherein so eingebaut, dass er zum Bestandteil des Möbels wird.

Reduzierte Formen
Klar und schnörkellos – so lautet die Devise: In Sachen Wohnungseinrichtung sind viele auf der Suche nach reduzierten Formen, die durch nichts ablenken. Von glatten Oberflächen über grifflose Schubkästen und Türen, die sich durch bloßes Antippen elektrisch öffnen, bis hin zum versenkbaren Fernseher lassen sich moderne Möbellösungen schaffen, die nicht nur optisch höchsten Ansprüchen genügen, sondern auch durch technische Raffinessen überzeugen.

Januar 2014
Leben auf Holz

Seit Jahrhunderten leben die Menschen gerne auf Holzfußböden. Allein in Deutschland werden pro Jahr rund 18 bis 20 Millionen Quadratmeter Parkettfußböden verlegt. Kein Wunder: Bietet doch der natürliche Bodenbelag zahlreiche Vorteile, die einen Raum erst so richtig behaglich machen.

Natürliche Klimaanlage
Da Parkett anders als Laminat vollständig aus Holz besteht, funktioniert es als natürliche Klimaanlage. Es ist in der Lage, Feuchtigkeit aufzunehmen und bei trockener Luft wieder abzugeben. Zusätzlich kann ein Holzboden Schadstoffe wie Zigarettenrauch aus der Raumluft absorbieren und wirkt sich damit positiv auf Ihre Gesundheit aus.

Keine kalten Füße
Durch die guten Wärmedämmeigenschaften von Echtholz gibt der Fuß wenig Wärme an den Boden ab. Das macht das Barfuss laufen auf Parkett besonders angenehm. Ideal funktioniert dies in Verbindung mit einer Fußbodenheizung.

Keine Chance für Schmutz
Holzböden sind sehr hygienisch. Sie lassen sich mühelos mit Besen, Staubsauger oder einem feuchten Bodentuch reinigen. Ebenso laden sich Holzböden – anders als Kunststoffbeläge – nicht statisch auf.

Schonend für Gelenke
Grundsätzlich bringt Holz als Bodenbelag bereits Stoßdämpfende Eigenschaften mit. Die Elastizität lässt sich je nach Fußbodenkonstruktion noch steigern. Beispielsweise ist die direkte Verlegung auf dem Estrich weniger elastisch als eine Verlegung auf so genannten Polsterhölzern.

Leicht zu renovieren
Eine kleine Macke im Parkett? Kein Problem: Holzböden lassen sich jederzeit abschleifen und neu aufbereiten. Je nach Dicke der Nutzschicht oder Art des Trägermaterials lässt sich das Parkett sogar mehrfach bearbeiten.

Januar 2014
Der Tischler – ein vielseitiger Experte

Wie alt der Beruf des Tischlers ist, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen. Sicher ist, dass er zu den ältesten Handwerken überhaupt gehört. Möglich ist, dass der Tischler irgendwann aus dem verwandten Beruf des Zimmermanns hervorgegangen ist – als Verfeinerung der groben Zimmerarbeit.

Hersteller und Designer
Die Geschichte des Tischlerhandwerks ist ein Spiegelbild der Geschichte des Möbels. Aus Tisch und Stuhl wurden im Laufe der Jahrhunderte filigrane Kunstwerke, verschwenderisch ausgestattete Prunkstücke oder sachlich-klare Designmöbel. Denn Tischler sind nicht nur Hersteller, sondern auch Designer. Sie haben zu allen Zeiten den Geschmack getroffen und waren zugleich innovativ.

Materialvielfalt und moderne Maschinen
Dabei zählt der Tischler zu den vielseitigsten Handwerkern. Heutzutage stellt er nicht nur Möbel her, er übernimmt auch ganze Inneneinrichtungen. In enger Abstimmung mit dem Kunden entwirft, gestaltet und fertigt er alles, was gewünscht wird – vom Einbauschrank bis zur Wand- und Deckenverkleidung. In Handarbeit und mit hilfe moderner, zuweilen sogar computergesteuerter Maschinen verarbeitet er neben Holz auch Kunststoffe, Holz- und Mineralwerkstoffe, Glas, Metall und Stein. Behagliche Wohnungen, praktische Arbeitsplätze, gemütliche Gaststätten, freundliche Hotelzimmer, repräsentative Konferenzräume – hinter all dem steck meist ein Tischler.

Dezember 2013
Auf dem Weg zur Traumküche

Schick soll sie sein und funktional. Genügend Stauraum soll sie bieten und möglichst lange halten.

Gemeint ist die Küche. 20 Jahre lang sind die Deutschen im Durchschnitt ihren Küchenmöbeln treu. Es lohnt sich deshalb, die eigenen Wünsche und Anforderungen beim Küchenkauf gut zu überdenken – denn schließlich soll das tägliche Kochen, Backen und Braten ja auch Spaß machen.

Gegebenheiten gründlich prüfen
Wo befinden sich Strom- und Wasseranschlüsse? Wie viele Personen leben im Haushalt? Wie häufig wird die Küche genutzt? Neben dem Grundriss des Küchenraums spielen diese und ähnliche Fragen eine entscheidende Rolle. Je detaillierter die Angaben sind, desto besser kann der Küchenplaner auf die individuellen Bedürfnisse eingehen.

Arbeitsabläufe erleichtern
Bei der Anordnung der Küche ist es sinnvoll, diese in bestimmte Bereiche einzuteilen: Lebensmittelvorrat, Aufbewahrung von Geschirr und Besteck, Spüle und schließlich die Bereiche, wo die Zutaten vorbereitet und das Essen zubereitet werden. Durch eine durchdachte Anordnung werden Wege verkürzt und die Arbeitsabläufe erleichtert.

Weniger Bücken dank Schubladen
Besonders Unterschränke mit Türen sind ergonomisch sehr ungünstig. Denn zum einen lässt sich ihr Inhalt nur schwer überblicken und zum anderen muss man sich meistens bücken oder unter umständen sogar Teile des Schrankinhalts ausräumen, um an weiter hinten lagernde Dinge zu gelangen. Schubkästen und Auszüge hingegen sorgen für einen bequemen Überblick und optimalen Zugriff.

Platz zum Arbeiten
Zutaten schneiden, Teig ausrollen, Speisen anrichten: Der Arbeitsbereich der Küche sollte Idealerweise zwischen Spüle und Herd liegen. Wichtig sind außerdem eine gute Beleuchtung und eine ausreichende Größe: Empfohlen ist hier eine Mindestbreite von 90 cm.

Dezember 2013
Komfort ist keine Frage des Alters

Es gibt sie wohl in nahezu jedem Haus: die kleinen, auf den ersten Blick manchmal unsichtbaren Hindernisse und Unwägbarkeiten, die den Alltag erschweren. Schmale Flure und Türöffnungen, schwergängige Fenster und Rollläden, kleine und enge Bäder – durch einen Umbau lassen sich solche störenden Barrieren beseitigen und mehr Komfort und Lebensqualität schaffen.

Ob alt oder jung, Single, Ehepaar oder Familie – oftmals lassen sich bereits durch kleine Veränderungen neue Wohnsituationen schaffen, die allen Bewohnern eines Hauses zugute kommen. Ein variabler Tisch schafft nicht nur in der Küche, sondern auch im Büro zu Hause mehr Komfort. Er hilft, die Gesundheit zu erhalten, denn wer bei der Arbeit zwischen Sitzen und Stehen wechseln kann, schont den Rücken. Eine bodengleiche Dusche erleichtert nicht nur den Zugang, sondern sie ist auch praktisch bei der Badreinigung. Sanft gleitende Schiebetüren am Schrank sind besonders leicht zu öffnen und zugleich Platz sparend. Passgenaue Einbaumöbel nutzen den Platz auch in kleinen Räumen optimal aus, sodass Schränke nicht mehr im Weg stehen. Eine automatische Fensterbelüftung bringt Berufstätigen, die ihr Haus nicht dreimal täglich lüften können Erleichterung.

Bequeme Haltung in der Küche
Vom einfachen Schnitzel bis zum komplizierten Vier-Gänge-Menü: Immer mehr Männer finden Geschmack daran, für sich und ihre Familie zu kochen. Nicht selten müssen sie sich dabei verbiegen: Denn die Küchenmöbel sind auf die Köpergrößen der Frauen, die durchschnittlich kleiner als Männer sind, ausgerichtet. Eine höhenverstellbare Arbeitsplatte, die sich auf Knopfdruck hebt oder senkt, kann hier Abhilfe verschaffen, damit auch Männer in bequemer Haltung das Gemüse schneiden können.

Heute schon an morgen denken
Was sich heute positiv auf die Lebensqualität auswirkt, zahlt sich später noch einmal aus. Denn Wohnungen mit möglichst wenigen Hindernissen erleichtern den Alltag von Menschen, deren Körperliche Beweglichkeit im Alter eingeschränkt ist, enorm: Hilfreich sein können beispielsweise breite Wege und Türen oder Kleiderstangen, die sich herabsenken lassen. Eine Haustür, die sich per Fernbedienung öffnen Lässt, sowie Eingangs- und Wohnungstüren ohne Schwellen erleichtern den Zugang schon beim Betreten der Wohnung.

November 2013
Mehr Behaglichkeit im Büro

Vom Schreiben und Surfen am Computer über das Sortieren von Unterlagen hin zum Zeichnen und Nähen – wer sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt, dem geht die Arbeit viel leichter von der Hand. Dazu kann eine Einrichtung, die passgenau auf den Nutzer und auf die Arbeit abgestimmt ist, eine Menge beitragen.

Ordnung bewahren
Wichtig ist ein großzügiger Stauraum, damit Sie Platzreserven für Ihre Unterlagen und andere Dinge haben. Eine individuelle Inneneinteilung im Schrank hilft, die Ordnung zu wahren. Besonders auf kleinem Raum sind Schränke auf Rollen praktisch. Während der Arbeit sind sie als Raumteiler oder als zusätzliche Ablagefläche nutzbar. Nach Gebrauch können Sie – je nach Höhe – raumsparend unter den Schreibtisch oder in eine Ecke des Raumes geschoben werden. Unsichtbare Kabelkanäle im Tisch verhindern ein Kabelgewirr. Der Bildschirm und Ablagen lassen sich zudem in einem herausfahbaren Regal unterbringen. Es kann im Schreibtisch versenkt werden, wenn der PC gerade nicht gebraucht wird.

Sitzen und stehen
Früher galt, dass aufrechtes Sitze am besten für den Rücken sei. Das ist mittlerweile überholt: Wer den Rücken schonen möchte, sollte sich auch sitzend regelmäßig bei der Arbeit bewegen. Ein guter Bürostuhl ermöglicht einen dynamischen Wechsel der Körperhaltungen. Er sorgt dafür, dass die Bandscheiben gut mit Nährstoffen versorgt werden. Besonders günstig für den Rücken ist ein regelmäßiger Wechsel zwischen Sitzen und Stehen. Legen Sie daher immer wieder zwischen den Arbeitsschritten kurze Pausen ein. Ideal ist es, einen zusätzlichen Steharbeitsplatz einzurichten: beispielsweise mit einem stufenlos höhenverstellbaren Arbeitstisch, einem Aufsatzmodul für die Arbeitsplatte oder einem Stehpult.

Freie Sicht
Achten Sie bei der Planung des Arbeitsplatzes darauf, dass Sie weder von der Sonne noch von anderen Leuchten bei der Arbeit geblendet werden. Als ideal gilt es, wenn der Tisch im rechten Winkel zum Fenster steht. Sorgen Sie für eine Schreibtischlampe, die den Arbeitsbereich gut ausleuchtet – er sollte stets heller sein als die Umgebung. Das ist gut für die Augen und fördert die Konzentration.

Kreativität fördern
Freundliche Farben, Kunstwerke, großflächige Drucke an den Wänden oder Pflanzen – eine gut abgestimmte Dekoration schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Einzelne Elemente in kräftigen Farben, mit üppigen floralen Mustern und Ornamenten machen das Büro wohnlich und sorgen für Inspiration. Ästhetische Objekte auf dem Schreibtisch wie Handschmeichler können in Denkpausen der Kreativität auf die Sprünge helfen.

November 2013
Gehobener Wohnkomfort für ganz oben

Oftmals dient er als Abstellfläche für Gerümpel. Manchmal findet sich dort auch ein längst vergessener Schatz. Und in schlechten Horrorfilmen wird er auch gerne mal von Monstern bewohnt. Die Rede ist vom Dachboden. Mit fachmännischer Hilfe lässt er sich aber auch zu einem gemütlichen und praktischen Wohnraum umfunktionieren.

Zwei entscheidende Punkte bei einem Dachausbau sind die Dichtungs- und Dämmmaßnahmen. Dabei kommt es auf korrekte Planung und Ausführung an, die am besten von Fachleuten übernommen werden sollten.

Richtlinien und Vorgaben beachten
Ob Dämmung und Verkleidung, Ausbau mit Gauben oder die Anhebung des Dachstuhls bei einem zu niedrigen Dach – die Möglichkeiten bei der Umgestaltung des obersten Stockwerks sind vielfältig. Ob Sie den gewonnen Raum als Schlafzimmer, Büro oder vielleicht sogar Badezimmer nutzen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Dabei sollten Sie jedoch immer beachten, dass es eine Reihe von Vorgaben gibt, die Sie bei einem Dachausbau beachten müssen. Sollte beispielsweise eine neue Dacheindeckung nötig sein, müssen Sie sich an Orts- und Gestaltungsrichtlinien halten. Bei Veränderungen der Dachform oder auch dem Ausbau zu einem dauerhaften Wohnraum benötigen Sie eine entsprechende Genehmigung.

Schadstoffe fachgerecht beseitigen
Zu Beginn der Arbeiten gilt es stets, den vorhandenen Dachaufbau auf Schäden und Undichtigkeiten zu untersuchen und festgestellte Mängel dauerhaft zu beheben. Dabei sollte ebenso die Hilfe eines Fachmannes zu Rate gezogen werden wie bei der Beseitigung von möglichen Schadstoffen. Seit den 40er Jahren wurden Dachstühle beispielsweise ausgeprägt mit einem chemischen Holzschutz versehen. Besonders bei einem Ausbau zu einem Wohnraum ist in solchen Fällen eine grundlegende Sanierung notwendig. Aber auch bei der Beseitigung alter Dämmmaterialien ist Vorsicht geboten – sie sollten fachgerecht durchgeführt werden.

Wohlig warm – angenehm kühl
Stichwort Dämmung: Beim Ausbau eines Daches spielt der verwendete Dämmstoff eine entscheidende Rolle. Im Winter sollen die Räume wohlig warm, im Sommer dagegen angenehm kühl sein. Gerade bei einer Dämmung mit herkömmlichen Materialein wie Mineralfasern oder Styropor heizt sich der Raum unter dem Dach bei Sonneneinstrahlung enorm schnell auf. Anders ist dies bei einer Dämmung aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holzfasern oder Zellulose. Sie können die Wärme viel besser in sich aufnehmen. Die Hitze gelangt so nicht ins Rauminnere. Zudem sind diese natürlichen Dämmstoffe ökologisch und gesundheitlich völlig unbedenklich.

Oktober 2013
Mehr Raum für kindgerechte Ideen

Bunte Spiel- und Bastelecke, ruhige Rückzugsmöglichkeit, gemütlicher Schlafplatz: für die Entwicklung eines Kindes ist ein schön eingerichtetes Kinderzimmer von großer Bedeutung. Dort soll sich der Nachwuchs Wohlfühlen und seinen Ideen freien Lauf lassen können. Vom Fußboden über das Bett bis hin zum Schreibtisch bietet der Tischler Lösungen, die optimal an die Bedürfnisse eines Kindes angepasst sind.

Pflegeleicht und strapazierfähig
Auf dem Kinderzimmer-Boden verbringen Kinder einen großen Teil des Tages. Die Spielfläche wird dementsprechend stark beansprucht. Eltern wünschen sich daher einen Bodenbelag, der strapazierfähig, pflegeleicht und gleichzeitig schadstoffarm ist. Der ideale Bodenbelag für das Kinderzimmer ist Vollhollz-Parkett mit einer geölten Oberfläche. Parkett schafft eine gemütliche Atmosphäre, vermittelt eine angenehme Bodenwärme und wirkt antistatisch. Dadurch bleibt weniger Staub liegen und der Boden lässt sich mit einem feuchten Tusch einfach reinigen. Darüber hinaus ist die Verlegung von Parkett im Kinderzimmer eine langfristige Lösung, denn der Holzboden kann mehrfach abgeschliffen werden.

Gemütlich und gesund
Gut erholt und munter in den neuen Tag starten – das geht am besten nach einer Nacht in einem gemütlichen Bett. Eine erhöhte Schlafposition, ein Gestell aus schadstoffarmen Materialien und eine gut belüftete Matratze gehören zu den wichtigsten Elementen eines gesunden Kinderbettes. Individuell angefertigt, passt sich die Schlafstätte optimal in das Zimmer ein und lässt genug Raum zum Spielen. Ausgefallene Formen wie Rennwagen, Piratenschiff oder ein Prinzessinnen-Bett regen zusätzlich die Fantasie an und lassen die Kinder von Abenteuern träumen.

Flexibel und ergonomisch
Kinder wachsen – und ihre Möbel sollten mitwachsen. Bei der Einrichtung des Kinderzimmers kommt es deshalb darauf an, vorausschauend zu planen. Insbesondere Schreibtisch und Stuhl sollten flexibel sein, wenn die Kinder größer werden. Ein Mitwachsender Schreibtisch ist daher in punkto Ergonomie und Langlebigkeit die beste Wahl. Er verwandelt sich vom Basteltisch zum Lerntisch und irgendwann zum Computertisch.

Oktober 2013
Es werde Licht

Licht im Möbel: Noch bis zur Jahrtausendwende beschränkte sich dies meist auf Vitrinenbeleuchtungen mit Halogenstrahlern oder die beleuchtetet Hausbar. Die vorhandene Lichttechnik war zu Klobig, ihr Einbau zu schwierig und die Leuchtmittel wurden zu heiß.

Mit dem Vormarsch der LED-Technik (LED = Light Emitting Diods) hat sich die Situation in den vergangenen Jahren jedoch grundlegend geändert. Mit dem Einbau der kleinen, sparsamen, extrem langlebigen farbigen oder weißen LEDs kann der Tischler heutzutage an Möbeln, Wandverkleidungen oder auch Treppen ganz besondere Akzente setzen.

Funktional und dekorativ
Dabei kann die Beleuchtung rein funktional angelegt sein, beispielsweise hinter Schranktüren oder in Schubkästen. Dieses Licht im Stauraum lässt sich über Bewegungsmelder oder Taster automatisieren und hilft bei der Suche an sonst dunklen Stellen. Die Beleuchtung kann aber auch zu rein dekorativen und emotionalen Zwecken eingesetzt werden. Licht hat enorme Auswirkungen auf den Menschen. Es kann je nach Lichttechnik, -stärke und –farbe für Anregung, Motivation oder Entspannung und Ruhe sorgen. So macht weißes, helles Licht wach, da es entsprechende Hormone stimuliert, während grünes, gedämpftes Licht entspannend wirkt.

Licht im Möbel sollte stets mit dem allgemeinen Raumlicht abgestimmt werden. Dabei ist Licht nicht gleich Licht: Helligkeit und Farbwirkung hängen nicht allein von technischen Größen wie Lux für die Lichtstärke oder Kelvin für die Lichttemperatur ab. Je nachdem, auf welches Material eine Leuchte scheint, ändert sich die Wirkung – je nach Oberflächenstruktur und Farbe. So absorbieren dunkle Materialien einen Großteil des Lichts, während helle Materialien es zurückwerfen und damit heller erscheinen lassen.

September 2013
Platz ist in der kleinsten Hütte

Der Keller steht voller Kisten und Kartons. Schubladen und Schränke quellen über. Und wohin mit den ganzen Büchern? Es ist schon erstaunlich, was sich im Laufe der Zeit so alles ansammelt. Um des Ganzen Herr zu werden, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder man trennt sich schweren Herzens von einigen Sachen oder man nutzt die vorhandene Fläche besser aus – mit intelligenten Stauraumlösungen und Raumsparkonzepten.

Nutzung bis in den letzten Winkel
Eine besondere Herausforderung an die Raumausnutzung stellen in den meisten Fällen Zimmer mit Dachschrägen dar. Da in den Räumen im oberen Geschoss oftmals Schlaf-, Kinder- oder Arbeitszimmer untergebracht sind, gilt es hier Lösungen zu finden, die möglichst viel Stauraum bieten. Individuell geplante und passgenau angefertigte Einbauschränke nutzen dabei den Raum unter der Schräge bis in den letzten Winkel optimal aus. Nach Belieben sorgen Schiebetüren außerdem dafür, dass keine Bewegungsfläche vor dem Schrank verloren geht.

Kleiderschrank als Raumwunder
Mit Schiebetüren lassen sich auch großzügige Ecklösungen schaffen, mit denen zusätzliche Ablage- und Verstauflächen gewonnen werden. Ein über Eck gestalteter Kleiderschrank zum Beispiel entpuppt sich als wahre Raumwunder. Er wandelt dabei nicht nur jeden verfügbaren Zentimeter in nutzbare Fläche um, sondern fügt sich harmonisch in den Raum ein, ohne klobig zu wirken.

„Toten“ Raum zum Leben erwecken
Eine weitere Möglichkeit, durch Einbauschränke brachliegenden Raum verwendbar zu machen, besteht vielfach unter einer Treppe. Egal, ob gerade oder geschwungen – so individuell wie die Treppe muss dabei aber auch der Schrank gestaltet sein, Eine Aufgabe der eine 08/15-Lösung von der Stange so gut wie nie gewachsen ist. Exakte Planung, Maßarbeiten und das Fachwissen des Tischlers sind hier gefragt, um den „toten“ Raum unter der Treppe zum Leben zu erwecken.

Großzügige Luxus-Lösung
Ein begehbarer Kleiderschrank: Für viele ist dies ein lang gehegter Wunschtraum und der Inbegriff für Luxus. Dabei ist so eine Schranklösung keineswegs nur Filmstars und Hollywood-Diven vorbehalten. Durch deckenhohe Gleittüren lässt sich eine Ecke des Raumes oftmals ohne großen Aufwand in einen großzügigen Stauraum umwandeln. So ist es beispielsweise auch möglich, das Innenleben eines bestehenden Kleiderschrankes neu zu nutzen – und ihm zusätzlich eine neue Optik zu verleihen.

Die alten Schranktüren können durch korpusunabhängige Schiebetür- und Trennwandsysteme ersetzt werden. Auf diese Weise entsteht oberhalb und seitlich des Korpus weiterer Stauraum und – mit etwas Abstand zum Korpus befestigt – ein begehbarer Kleiderraum.

September 2013
Lösungen für ein entspanntes Kochvergnügen

Vom Teesieb über die Gewürzsammlung bis zum Kaffeeautomaten – in der Küche müssen dutzende Dinge untergebracht werden. Eine sorgfältige Planung des Stauraums ermöglicht es, dass selbst auf begrenztem Raum alles seinen Platz hat. Wichtig ist, dass vor allem die Dinge des täglichen Gebrauchs mühelos zugänglich sind. Nicht nur das Kochen, auch das Tischdecken und selbst das Aufräumen macht so mehr Spaß.

So nutzen Sie den Platz in Ihrer Küche optimal aus:
Viele Küchen verschwenden Platz, weil die Möbel nicht bis ganz unten reichen. Nutzen Sie mit Auszügen und Schubladen in variablen Höhen und mit Vollauszug den vollen Stauraum bis zum Boden aus. Sie können so den gesamten Inhalt leicht überblicken und müssen nicht auf Knien in den hintersten Ecken kramen.

Mit modernen Auszügen lassen sich selbst schwer beladene Schubladen kinderleicht öffnen. Gönnen Sie sich Auszüge und Schubladen mit Öffnungsunterstützung: Ein Antippen genügt, und die Schubladen öffnen und schließen sich fast wie von selbst. Auch Grifflose Fronten, die sehr edel wirken, lassen sich damit komfortabel öffnen und schließen.

Mit elektrischer Unterstützung fahren Schubladen bei Berührung komplett hinein oder hinaus. Besonders praktisch ist das beispielsweise beim Müllauszug: So können Sie auch mit vollen Händen den Auszug mit Müllbehältern öffnen.

Planen Sie Schubladen in unterschiedlichen Höhen ein: Niedrigere eignen sich beispielsweise zur Aufbewahrung von Gewürzen oder Gläsern. Staugut wie größere Vorratsgläser, Töpfe oder gestapeltes Geschirr benötigt höhere Schubladen.

Eine durchdachte Inneneinteilung hilft Ihnen, in den Schubladen Ordnung zu halten. Zudem können Vorräte und Geschirr so kippsicher verstaut werden.

Oberschränke mit transparenten Fronten eignen sich besonders zu Aufbewahrung von Gläsern und leichtem Geschirr. Mithilfe spezieller Beschläge lassen sie sich ganz einfach mit der Kraft eines Fingers nach oben weg- und wieder herunterklappen. Mit hochklappbaren Fronten haben Sie zudem einen freieren Zugang zum Schrankinhalt.

Es gibt auch für die Ecken, die in vielen Küchen nicht optimal genutzt werden, clevere Stauraumlösungen: Vom Herausziehbahren Topfkarussell bis zu Schubladen, die sich über Eck öffnen lassen. Ein spezieller Auszug mit Aussparung für die Spüle nutzt auch diesen Raum und schafft zusätzlichen Stauraum für Spülmittel und Co.


Besuchen Sie unsere Ausstellung.

Dezember 2012
FRESA – Küchen- Möbelmanufaktur

Nachdem im vergangenen Monat die Firma Fresa einen Workshop eröffnet hat (wir berichteten darüber), wurde in diesem Monat die gesamte Küchen- und Innenausbau-Ausstellung neu gestaltet. Die Erweiterung der Küchenausstellung umfasst 200 m². Auf insgesamt fast 400 m² Ausstellungsfläche zeigt das Unternehmen am Birkenvenn 4 in Clarholz jetzt die aktuellsten Trends und Techniken in Verbindung mit der „Gesamteinheitlichen Raumgestaltung“.

In der Ausstellung, sind die aktuellen Trendküchen, Arbeitsflächen – Granit, Corian, Holz zu sehen. Eine Vielzahl von Energiesparenden Küchengeräten ist in der vollen Funktion vorhanden, inkl. der Praktischen Vorführung. Ein besonderer Bereich in der Ausstellung, gilt wird den Wohnkomfortküchen gewidmet. Diese vereinigen den Funktionsnutzen mit der Bequemlichkeit und der Bedienungsfreundlichkeit inkl. der modernsten Haustechnik.

Besondere Checklisten ermöglichen es, dass der Kunde seine ganz persönliche Küche erhält. Auf Bildschirmen werden die Küchen Fotorealistisch dargestellt. Ob es sich hierbei um eine minimalistische Trendküche, eine Familien- oder eine Komfortküche handelt. Es ist alles in der Ausstellung zu sehen. Inklusive der Möglichkeit die Altgeräte gegen neue Energiesparende Geräte auf die persönlichen Wünsche und Familiengröße umzutauschen und in die vorhandenen Küche einzubauen.

Gerade auch für junge Familien gibt es einen Bereich von Trendküchen zum Preis ab 5.000,00 € inkl. E-Geräte. Die Ausstellung zeigt für jede Lebenslage eine passende Küche.

Den klassischen Wohnstil mit den englischen Landhausküchen finden Sie weiter in unserer Ausstellung Herzebrock-Clarholz an der Gütersloher Str. 39. Hier begrüßen wir Sie herzlich in unserer Weihnachtsausstellung. Schöne Accessoires die Ihr Zuhause in winterliche und Weihnachtliche Stimmung versetzen erwarten Sie.

Die Ausstellung am Birkenvenn 4 in Clarholz ist Montag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 h und Samstag von 09:00 bis 13:00 h und selbstverständlich jederzeit nach Terminabsprache geöffnet.

November 2012
Die Fresa Küchen-Möbelmanufaktur mit neuem Workshop.
Die Firma Fresa eröffnet in Clarholz Birkenvenn 4 einen 160 m² großen Workshop.

Unter dem Thema Wohnen mit Stil – Entspannt modernisieren, bietet jetzt das Unternehmen einen Vollservice an.

Der große Nutzen. Die gesamte Vielfalt hochwertiger Wohn- und Baumaterialien sind in diesem Workshop zu sehen. Hier hat der Kunde die Möglichkeit die faszinierende Vielfalt von Materialen für den gesamten Wohnbereich zu sehen. Es ist möglich sofort die Bodenmaterialien, die Wandflächen, die Holzarten, Glas, Edelstahl, Beleuchtungen und Dekostoffe auszusuchen.

In Verbindung mit einem speziellen EDV-Planungsprogramm, können die ausgesuchten Materialien auf 3D Bildschirmen in den Wohnungsraum eingefügt werden und der Betrachter kann seine gesamte Wohnung im Kameramodus durchgehen.

Auf Wunsch wird eine Farb- und Stilberatung angeboten, um festzustellen welcher Wohnstil für den Kunden der Richtige ist.

Die Küche, das Badezimmer, das Schlafzimmer, das Esszimmer, der Fußboden, die Wände – alles kann ausgesucht und bemustert werden. Alle gesamten Kosten werden sofort erfasst.

Durch dieses System ist eine termingenaue und preisgünstige Ausführung möglich, weil alle Gewerke wie ein Zahnrad ineinander greifen.

Der Workshop am Birkenvenn 4 ist geöffnet Montag – Freitag von 09.00 h – 18.00 h, sowie Samstag von 09.00 h – 13.00 h und selbstverständlich jederzeit nach Terminabsprache 05245-5633.